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Workshop

#heschnoinfluence

Wissen Sie, was man mit der App TikTok macht? Wieso Jugendliche nicht mehr auf Facebook, dafür aber auf Snapchat sind? Was an Fortnite fasziniert? Oder wie man mit den Stories seine Follower auf lnstagram erreicht? Können Sie noch mitreden, wenn Sie mit Ihren Kindern, Schülerinnen oder Schülern die Mediennutzung thematisieren wollen?

Daten

Do 20.06.2019 18:00

Die Spieldaten für das Jahr 2020 werden an dieser Stelle kommuniziert, sobald diese definiert sind.


Interessierte Klassen (7. und 8. Schuljahr) können sich bereits jetzt anmelden.

Das Tempo mit dem neue Apps und Spiele In und dann wieder Out sind, ist schlicht zu hoch. Lassen wir uns doch von den wahren Experten helfen. Jene, die sich scheinbar den ganzen Tag mit solchen Themen beschäftigen. Den Jugendlichen. Hier kommt der Workshop #heschnoinfluence ins Spiel. Er besteht aus zwei Teilen:

Teil I - Schülerinnen und Schüler Workshop im Unterricht
In zwei Doppellektionen arbeiten die SuS an einer Präsentation ihrer Lieblingsapp oder ihrem Lieblingsgame. Was fasziniert sie an der Anwendung? Was finden sie spannend? Wo sehen sie problematische Aspekte? Gemeinsam legen sie sich auf eine Anwendung fest. Unterstützt durch die Medienpädagogen bereiten sie eine Kurzpräsentation vor. Dabei lernen sie, sich auf die wesentlichen Punkte zu beschränken. Was braucht es, damit eine unwissende Person versteht, was die Faszination der jeweiligen App ist.

Teil II – Öffentlicher Anlass
Die Schülerinnen und Schüler präsentieren an Infoständen ihre Lieblingsanwendungen. Eingeladen sind neben den Eltern der beteiligten SuS auch andere interessierte Erwachsenen und Lehrpersonen. Nach einer kurzen Einführung durch unsere Medienpädagogen, können die Erwachsenen den Schülerinnen und Schülern über die Schultern schauen, Fragen stellen und die Apps selber ausprobieren. In einer Diskussionsrunde zum Schluss besprechen wir, wie wir mit dem Gehörten und Gesehenen im Alltag umgehen wollen und ob und wie diese Medien in der Schule genutzt werden können.



Dieses Projekt entstand durch die Unterstützung und in Zusammenarbeit mit den Medizinischen Diensten Basel-Stadt und dem Pädagogischen Zentrum PZ.BS.